Dienstag, 11. September 2007
U-Bahn
So, nach langer Zeit habe ich mich wieder in Deutschland eingelebt und möchte natürlich noch ein wenig grundlegende Information an euch weitergeben.

Hier beschreibe ich mal das Herzstück der für euch notwendigen Infrastruktur: Die U-Bahn

Sie ist sehr übersichtlich und besitzt nur drei Linien:
Rot, Blau , Grün

Solltet ihr in Kungshamra oder Lappis/Lappkärrberget wohnen, werdet ihr

a) Als Lappis zur Uni laufen, wenn ihr an der Hauptuni studiert

b) Mit der roten Linie zur Uni fahren

c) Falls ihr wie ich an der Business School studiert, mit dem Bus 40 von der Haltestelle Universitet Norra fahren.


Kosten

Die Bahn ist für unsere Verhältnisse sehr teuer, da es keine Übereinkunft zwischen ÖVV und Universitäten gibt. Daher kauft ihr die gleichen Tickets, wie alle anderen auch.

Sollten sich die Preise jetzt nicht in den letzten vier Monaten geändert haben, gilt Folgendes:

40 Kronen für eine Einzelfahrt ( 1 Std. Zeit das Ticket für U-Bahn und Busse zu gebrauchen)

60 Kronen für ein Tagesticket

180 Kronen für 3 Tage

400+x für ein Monatsticket (hab ich mir immer geholt)

Die Einzelfahrten könnt ihr am Schalter kaufen. Den Rest gibt es im Pressbyron.

Vorsicht! Da Stockholms Nachtleben bis maximal 3 Uhr morgens geht (zumindest offiziel ;p ), fahren die U-Bahnen auch nicht so lang.

Taxen kann ich nur dann empfehlen, wenn ihr den Weg schon kennt und ihr den guten Jungs sagt, wo der Hase langläuft.

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Donnerstag, 14. Juni 2007
Letzte Lektion
Tach, so hier kommt der letzte Teil.

1. Was ihr, wenn ihr in Stockholm seid, unbedingt sehen müsst ist :

(keine Rangfolge)

- Vaxholmen bzw. die Inseltour

- Uppsala

- Göteburg (war selber leider nicht da, aber alle anderen)

- Kiruna

- Gamla Stan (Innenstadt)

- Djurgården

- Die blaue U-Bahnlinie

- Die beiden Foodmärkte in Hötorget und Östermalm

- Solltet ihr Schwedisch beherrschen, geht ins Theater und/oder in die Oper

- Lappis Beach

- Der Hügelplatz im Wald von Lappis (einfach fragen, falls ihr immer noch keine Antwort bekommt, schreibt mir ne Mail)

- Naturhistorika Riksmuseet

- Vasamuseet ( nur bedingt, aber wer Schiffe mag..)


2. Die Wohnungssuche :
Empfehlen kann ich euch primär Lappis oder Lappkärrsberget. Saunah an der Uni und viele Studenten. Das zweite ist dann Kungshamra. Nicht wirklich schlechter, sondern einfach nur eine U-Bahnhaltestelle weiter von der Uni entfernt.

Wo melde ich mich dafür?
Entweder auf der Seite des SSSB anmelden und über die einen Platz bekommen oder es über www.lappis.org versuchen.
Falls ihr euch über Lappis.org oder irgendwelche ausgehängten Zettel eine Wohnung suchen wollt, Folgendes :

Bei der Wohnungssuche erst auf der SSSB -Homepage checken, wieviel eine Wohnung im Gebiet XY kostet, dann den Preis abchecken, den der Typ/die Frau verlangt.

Mich hat man schön übers Ohr gehauen

Preise in Lappis variieren so von knapp 3000 Kronen bis 4000+x.

3. Geld tauscht man am besten in einer der umliegenden Wechselstuben. Damit bin ich immer sehr gut gefahren.

4. Nochmal, LERNT SCHWEDISCH. Öffnet Tür und Tor. Da wiederhole ich mich, macht aber nix.

5. Gut einkaufen, wenn auch nicht gerade supergünstig, kann man bequem am Odenplan im Extrapris. Dieser Riesenladen hat alles, inklusive Systembolaget. Von Lappis aus mit dem Bus 40 zu erreichen. Ansonsten nehmt den Lidl am Sveavägen (grüne Linie Rådmansgatan) oder einfach den ICA um die Ecke.

6. Bleibt für ein ganzes Jahr :). Besser geht es wirklich nicht. Ich wäre riesig gerne länger geblieben.

So, das wars. Hoffe ich konnte ein wenig helfen. Sollte sich nur eine Person hierhin verirren und sich geholfen fühlen, ist der Zweck erfüllt.

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Dienstag, 8. Mai 2007
Lektion 6 Valborg
Hejsan,

Es wird mal wieder Zeit für ein wenig Bildung meine Damen und Herren. Wie versprochen kommen hier noch mal ein paar Bilder und diesmal auch ein kleiner Clip, damit die Leute mal einen Eindruck von den Ereignissen bekommen. Es sei vorrausgeschickt, dass der Clip nicht gerade lang ist, aber dafür ziemlich deutlich zeigt, was an dem Tag Phase ist.

Am 30 April machen die Schweden mal Schluß mit der Reserviertheit und höflichen Zurückhaltung. Naja, zumindest die Studenten. Man setzt sich in den Zug und fährt nach Uppsala, DER Studentenstadt überhaupt in Schweden. Dort angekommen, beginnman den frühen Morgen (hatte ich erwähnt, dass es 8 Uhr ist?) mit Erdbeeren und Sekt. Man pflanzt sich auf irgendeine Wiese und legt los. Zwischendurch kann man dann noch dabei zusehen, wie sich studentische Gruppen in selbstgebastelten Booten darum prügeln, als erste das Ziel der Flußtour zu erreichen.
Hier sind Sasch, Craig, Adrienne und Co., samt meiner Wenigkeit, aufgeschlagen. Sprich wir hatten den Anfang verpasst. Egal. Flugs ging es zur Betankung in einen Park. Das ist ne feine Sache.

Anschließend trafen wir auf Jörg und Ullrika, die mich dann mit auf die "Nationsparty" mitgenommen haben.
Diese "Nationen" sind soetwas wie Verbindungen, nur bei weitem nicht so rechts und arg mit negativen Konnotationen behaftet wie bei uns.
Dort habe ich mich dann fleißig weiter in die Gesellschaft integriert. Das konnte ich allerdings nicht lange aufrecht erhalten und so bin ich mit dem Zug nach Hause.
Abends kam Bill auf die Idee sich das große Feuer in Skansen, eigentlich ein Freiluftpark mit Zoo, anzuschauen.

Hier also eine kleine Auswahl dessen, was ich da so erlebt habe.

Ach ja, die Lektion :

Merke, am 30 April wird als Student um 7 Uhr Morgens nach Uppsala gefahren und heftigst gefeiert.




Enjoy :)

Rest im Anhang

* Youtube mag micht nicht. Video will nicht. Muss noch arbeiten

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Dienstag, 17. April 2007
Eiersuche
Mahlzeit,

Ist zwar schon ne Weile her, aber erwähnenswert ist es trotzdem. Hatten zu Ostern eine, wie ich finde, sehr passende Tradition eingeführt :

Flüssige Hopfenostereier suchen.

Wie geht das? Nun, man nehme einen von der Zivilisation isolierten Haufen animalischer und internationaler Studenten. Ernenne einen Chefosterhasen. Dieser wirft, unter Gejohle und bangen Blicken ob des möglicherweise Schaden nehmenden Gutes, ne Menge Pils in den Wald. Nun wird mit den letzten verbliebenen Dosen angestoßen und dann Ostereier gesucht.
Dazu noch den Grill anwerfen und : HMM LECKER

Eier der ganz anderen Art suche man auch gestern -jedoch vergeblich. Wir wurden nämlich zu einem Fußballspiel der ersten schwedischen Liga eingeladen.
Klingt so richtig schön nach Stadionwurst mit Pils.
Man begibt sich also in die Fankneipe, hier von der Mannschaft von Djurgården, und legt los. Pils für knapp 4,5€. Preise die man kennt. Der übliche Gesang und die 0815-Kaputten, die so ein Fußballmatch mit sich bringt. Einlass in ein schmuckes Stadion und los geht's. Richtig Stimmung in der Bude. Das ist schon mal erstklassig. Hätte ich nun das Stadion vor Anpfiff verlassen, wäre es auch so geblieben. Naja, long story short :

Regionaliga trifft Verbandsliga. Teilweise eierloser Fußball. Die einen machten zwei Buden und das war's, während die anderen noch mal ins Trainingslager für geistige Foulelfmeter sollten. Olli Kahn hätte ob des öden Spiels einfach aufgrund seiner vulkanischen Art , beide Teams kurzgehackt wie Petersilie. Da hatten selbst die designierten deutschen Diplom- Nationaltrainer Matthias, Markus, Jörg und ich wieder einiges zu meckern.

Witzig war es trotzdem, da die Fans hier genauso rumbrüllen wie bei uns auch. Zudem ist selbst der schwedische Schiri stets der A..mbitionierteste.

Das war's live aus Stockholm, Bilder kommen noch!

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Freitag, 9. März 2007
Lektion 5
Die ist mal sehr kurz und betrifft eine einzige Sache :

Stockholm und Bevölkerung sind mir ziemlich ans Herz gewachsen. Jedoch komme ich nicht umhin hier mal was Negatives loszulassen.

Ich habe am eigenen Leib erfahren müssen, dass die Securities wirklich kein Spaß mit leckerem Hopfengebräu verstehen. In der U-Bahn hat mir die gute Frau ohne Vorwarnung die Flasche aus der Hand gerissen. War nicht nett. Dazu passend, kann man sagen, dass die Schweden wirklich versuchen so bürokratisch dämlich wie die Deutschen zu werden. Alkohol ist ab 18, beim Kauf muss man, falls das Aussehen auf unter 25 geschätzt wird, den Ausweis zeigen. Im Systembolaget, dem staatlichen Alk.-Shop darf man aber erst ab 20 rein und kaufen. Verstehe das, wer will.

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Samstag, 24. Februar 2007
Lektion 4
Heute fällt mal eine Menge darunter. Also Zettel, Stift, los geht's:

Zusammenfassung

1. Schweden sind superfreundlich aber auch sehr zurückhaltend. Erst anquatschen, wenn man ne "Agenda" hat.

2. Schweden sprechen exzellent Englisch. Da können die Deutschen nur doof gucken.

3. Schweden ziehen Nummern für alles und stehen wie die Engländer immer korrekt in der Schlange.

4. Schweden tragen mal ganz anders auf : Männer haben häufig Hemden an , dazu enge Hosen, elegantere Schuhe und tragen häufiger auch mal Frauenfrisuren. Was das heisst, könnt ihr euch selber denken. Frauen kleiden sich häufig im gleichen Stil. Sei es nun eine Reiche, Arme oder Studentin. Sehr komisch! Es gibt eine Menge schöner Schwedinnen hier.

5. Für alle, die mich besuchen, bitte Kommentar hinterlassen, ob ihr ein paar nützliche Phrasen haben wollt. Englisch oder Schwedisch ist mir Hupe.

6. Da hier alles rauchfrei ist, können die guten Blaugelben auch SNUS kaufen. Tabak in Beutelform. Wird zwischen Lippe und Zähne geklemmt und drauf los gelutscht. Würg...

7. Duty Free-Touren sollte jeder Nicht-Abstinentler mal mitgemacht haben. Ist ein Spaß für sich.

8. Würstchen können die Schweden nicht, dafür aber jede Menge anderen leckeren Kram. (Biff ala Lindström z.B.). Aber Finger weg von den Würstchen.

9. Passend zu 8. In Stockholm sind zu jeder beknackten Uhrzeit die Restaurants voll. Weiß der Henker warum.

10. Infrastruktur in Stockholm ist gut, aber teuer. Jeder der länger als zwei Tage bleibt, sollte dringend 3-Tages,- Monats,- oder Jahreskarten kaufen. 40 Kronen für eine Stunde ÖV ist happig.

11. Komischerweise machen die Banken usw. früher zu als in Deutschland. Da hätten unsere Gewerkschaftsfuzzies bestimmt ihre helle Freude dran.

12. Ausnahme ist der 7-11. Der geht ab und ist lange offen.

13. Kalt ist hier anders zu interpretieren, als in Deutschland. Hier ist es nämlich wirklich kalt. Da kann Deutschland mal kurz einpacken. Also vor dem Sommer schön einpacken in allem wat der Schrank hergibt.

14. Aufgrund des hohen Alkoholpreises, ist bei den Schweden wohl Vorglühen Pflichtveranstaltung. Und zwar bis die Ruhr übertritt. Lecker.

So Allgemeine Erfahrungen :

Australier haben einen Beer-Drive-Thru, wo man doch echt genauso sein Lieblingsgetränk bestellen kann, wie bei Mac Doof. Krank, aber gefällt mir.

Reinhauen. Dortmund spielt gleich.

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Mittwoch, 24. Januar 2007
Lektion 3
So hier mal was total Kurzes, der literarische 1MM-Nahkampfstachel quasi :


Habe gerade eine Tradition fortgeführt. Den Schrei, Dienstags um 10 Uhr Abends. Einfach Fenster auf und losbrüllen. Ist ne saugeile Sache. Mal schauen, ob man da nicht nächsten Dienstag was draus drehen kann :-)

Merke : Als Student, im Studentenwohnheim, hast du Dienstags gegen 10 Uhr das Fenster zu öffnen und deine Prüfungsangst oder auch deinen Mundgeruch hinauszuschreien.

Sollte man mal gemacht haben.

Zudem bringen die Schweden wirklich jede Dokumentation. Die auf das Schreien folgende Doku war über Masturbationsabhängige. Naja....

Siehe : Schweden sind wirklich weltoffen.

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Samstag, 20. Januar 2007
Lektion 2
Ich habe mir überlegt, dass ich entweder eine gut aufgeschriebene Sammlung einmal im Monat abgeben oder einen simplen den aktuellen Eindrücken entsprechenden Beitrag schreiben sollte. Wie immer ist die goldene Mitte der Kompromiß. Was ihr hier also lest, ist der aktuelle Eindruck. So wie es mir ein-. bzw.auffällt, wird es auch niedergeschrieben ohne es vorher durch ein geistiges Sieb geschickt zu haben. Am Ende des Monats mache ich dann eine wirklich sehr kurze Zusammenfassung. Da ich eh immer viel labber/schreibe, kann das mal wenigstens produktiv enden.

Hier also Lektion 2 :

So freundlich Schweden im Allgemeinen sind, so distanziert sind sie zunächst. D.h. wenn ihr ihnen, so wie häufig in Deutschland üblich, in der Bahn oder an der Kasse mit einem lockeren Spruch oder schlichtem "Hej!" begegnet, denkt der Schwede, dass man etwas von ihm wolle. Man gilt als komisch. So wurde es mir zumindest zugetragen. Auch der Smalltalk über das Wetter ist nicht so gern gesehen, wie z.B. in England.

Wenn ihr also Abends in der Bahn sitzt ( natürlich völlig nüchtern am Samstag Abend), und setzt euch in der leeren Bahn zu einem Schweden in eine Vierer-Sitzreihe, seid ihr schonmal komisch. Sagt ihr auch noch fröhlich "Hej hur läget?" (Na wie isset?), dann seid ihr seeehr komisch.

Also ohne Umschweife: "If you don't have an agenda, you shouldn't talk to a Swede." (original von einem Schweden). Übersetzen muss ich das wohl nicht.

Was natürlich keine Überraschung darstellt, ist die Tatsache, dass man ohne zumindest einen Versuch gestartet zu haben, Schwedisch zu reden, man schonmal weniger beliebt ist. Logisch, die Muttersprache öffnet die Türen. Ist, wie gesagt, nix Neues, aber ich finde wirklich, man sollte das noch einmal betonen. Ist einfach so. In der Bank hat die gute Frau am Schalter sehr verdutzt auf mein Schwedischgestammel reagiert. Dann habe ich sie über meine "Krankheit" (Svenska nixka könnska) aufgeklärt und sie hat dann strahlend mit Englisch fortgesetzt. Auf meine Bitte, einfach langsamer Schwedisch zu reden, hat sie noch freundlicher reagiert und somit hatte ich gewonnen.
Klingt doof, war aber so.

Ein gewisses schwedisches Ritual, welches nun hier kurz angschnitten wird, ist meines Erachtens den Alkoholpreisen geschuldet. In Schweden ist es üblich vor dem Diskogang vorzuglühen. Und zwar nicht zögerlich eine Goldbrause langsam und mit gespreitztem kleinen Finger trinken, sondern mal so richtig Gas. Also, lest das bitte richtig, denn man kann den Ausdruck "richtig Gas" so schlecht betonen. Ich meine RICHTIG GAS. Mit Bierturbo und eingebauter Lallbox.

Vielleicht kann ich Euch morgen Früh einen besseren Livebericht liefern. Wer weiss....

Zum Abschluß noch etwas , zwar wieder über den Alkohol, aber damit habe ich das Thema auch endgültig durch :

Hier scheint man eine Volumenprozentgrenze zu haben. Ab einer -von mir geschätzten- Grenze von 3,5% ist der Alkohol nur noch im "System bolaget" zu bekommen, dem staatlichen Alkoholladen. Ansonsten kann man das ganze lasche Bier fast überall kaufen.

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Montag, 15. Januar 2007
Lektion 1
Moin.

Schweden sind richtig freundliche Menschen. Zumindest begrüßen sie dich immer freundlich und reden absolut einwandfreies Englisch.
Versucht es einfach auf Englisch, wenn es im Schwedischen nicht so funktioniert.


Da diese Rubrik ja nicht nur Verhalten von Schweden darstellen soll, kommen noch so ein paar andere Dinge hier vor.

Z.B ist der Elch hier sowohl Maskotchen, als auch beliebtes Nahrungsmittel. Das wird wohl noch zu prüfen sein. Der schwedische Fisch ist jedenfalls lecker.

Für alle deutschen Diskogänger und das Partyvolk:

Das Wegbier ist hier verboten. Sprich, auf offener Straße wird kein Bier getrunken. Soetwas sehen die hier gar nicht gerne. Freunde des ekligen Glimmstengels (man beachte meine Zuneigung zu solch einem Konsumgut) haben hier schlechte Karten. Kneipen, Discos und Restaurants sind hier, sofern ich nicht eines Besseren belehrt werde, rauchfrei.
Geraucht wird auf der Straße.

Eine weitere große Nummer ist das Ziehen eben solchiger beim Anstehen für irgendeine Dienstleistung oder Ware. Das ist Standard hier und sowas wie Volkssport. Ich, als alter Schätzgott (hüstel), stelle mal die seriöse Behauptung auf, dass hier jeden Tag 3 Regenwälder in Form von kleinen Papierzetteln mit von CDUlern handgeschriebenen schwarzen Zahlen draufgehen.

Naja. Sei es drum.

Wie sagt der Schwede so schön:

Vi ses !

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